Umweltbildungszentrum Licherode
Ökologisches Schullandheim und Tagungshaus
Angebote zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Fettes Lob: Darüber haben wir uns doch sehr gefreut

und wir bleiben dran!

Wir haben ein verlängertes Wochenende Mitte Mai 2015 in diesem tollen Haus verbracht. Wir, das sind Familien mit Kindern im Alter von 2-15 Jahren. Das Haus und besonders das Ganze sehr engagierte Team und die stets hilfsbereite und allen Wünschen gegenüber stets offene Frau Schäfer können wir nur wärmstens weiterempfehlen.

Das Haus ist sehr ökologisch orientiert und so sind auch alle Getränke von Wein, Limonade und Bier von sehr guter Bio-Qualität. Das Essen ist reichlich und mit Liebe frisch zubereitet. Auf Extrawünsche wird problemlos eingegangen, z.B. Vegane Kost oder ein Grillabend, zusätzliche Fleischportionen werden vom örtlichen Metzger nach vorheriger Abstimmung eingekauft. toll, ist des weiteren, das man einen Vollservice nehmen kann, bei dem die Betten bereits bezogen sind: Dies war für uns sehr gut, da wir teils erst sehr spät ankamen.

Achtung aber, durch das Alter des Hauses sind die Decken teils niedrig. Frau Schäfer weist hierauf aber mehrfach hin, dies betrifft aber nur wenige Zimmer. gut ist, dass die Toiletten und Duschen von den Zimmern etwas entfernt sind, so wird niemand nachts durch zuschlagende Türen oder Spülungen geweckt.

... Und das Außengelände? Fantastisch! Für alle ist hier etwas geboten. Es gab 2 weiße und 2 schwarze Schafe. Tolle große lagerfeuerstätte, Spielplatz, Basketballkorb ( allerdings auf einer Wiese), Aussichtsturm ( vorübergehend wegen Reparatur gesperrt), Barfußerlebnispfad, tolle aus Weiden gewachsene Zelte, Hütten, Gänge zum Verstecken, Räuber und Gendarm spielen. Drinnen gibt es auch eine Tischtennisplatte und einen Tischkicker, auch ein Klavier steht zur Verfügung.

WIR WÄREN GERNE NOCHVIEL LÄNGER GEBLIEBEN!
Herzlichen Dank für diesen sehr gelungenen Aufenthalt.

Mit freundlichen Grüßen,

C. Heininger

Zuerst veröffentlicht auf der Website gruppenhaus.de

„Ich wollte eigentlich noch 3 Wochen länger bleiben“

(Sultana, Grundschule Obervorschütz)