Umweltbildungszentrum Licherode
Ökologisches Schullandheim und Tagungshaus
Angebote zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE)

Der Waschbär-Versandhandel in Freiburg

Umweltgerechte Produkte für alle Lebensbereiche

Vor über 25 Jahren entstand in Freiburg ein etwas anderer Versandhandel. Im Angebot nachhaltige Produkte statt kurzlebiger Artikel. Kleidung, Schuhe, Schmuck, Haushaltswaren, Möbel und Spielzeug – ein Sortiment an umweltgerechten und gesundheitlich unbedenklichen Produkten, die helfen, den Alltag nachhaltiger zu gestalten.

Versandhandel mit Schwerpunkt ökologisch, gesund und fair

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Die Freiburger Triaz Beteiligungen GmbH, zu der u. a. die Versandhändler Waschbär und Vivanda (ehemals Panda) gehören, beschäftigt mehr als 280 Mitarbeiter und verschickt jedes Jahr um die achthundertausend Kataloge aus UWS-Papier an bewusst einkaufende Kundinnen und Kunden in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden.

Die Waschbär-Einkäuferinnen sind immer auf Entdeckungsreise, um für alle Lebensbereiche die gesündesten, umweltgerechtesten und sozialverträglichsten Produkte zu finden. Egal ob Mode, Kosmetik, Möbel oder alles für Haushalt, Freizeit, Spiel und Spaß:
Jedes Produkt muss hohen ökologischen Anforderungen entsprechen. So stammt zum Beispiel ein großer, stets wachsender Anteil der Baumwolle für die Textilien aus kontrolliert biologischem Anbau.

Fair bedeutet auch Wertschätzung

Unterstützung für Werkstätten für behinderte Menschen und Kindergärten

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Faire Preise, langfristige Perspektiven und sozial verantwortliche Liefer- und Arbeitsbedingungen – das sind die Leitlinien für die Zusammenarbeit des Unternehmens mit seinen Lieferanten. So arbeitet der Waschbär- Versandhandel auch mit vielen Werkstätten für behinderte Menschen zusammen, die zahlreiche Produkte für den Versandhandel herstellen, und wertschätzt deren Arbeit.

Darüber hinaus engagiert sich Waschbär aber auch bei der Bildung für Kinder und Jugendliche: So werden z. B. zahlreiche Kindergärten und natürlich auch das Ökologische Schullandheim in Licherode unterstützt. Zudem macht das Unternehmen bei der Aktion Fair Future (faire Zukunft) von Multivision mit: In einer bunten Bilderschau bekommen Schüler und Schülerinnen im Alter von ca. 10 bis 16 Jahren praktische Tipps, wie sie sich in ihrem eigenen Alltag nachhaltiger verhalten können.

„Vor 40 Jahren war Öko gleichbedeutend mit Verzicht”, sagt Unternehmenschef Ernst Schütz. „Heute dagegen lautet die Frage, wie wir mit Ressourcen vernünftig umgehen können.
Sicherlich bedeutet das an manchen Stellen Einschnitte, aber grundsätzlich geht es keineswegs darum, Dinge nicht zu machen, sondern Dinge anders zu machen.”

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„Alles voll geil hier, oder? So ohne Mama und Papa!“

(Schüler der Grundschule Hoof am 9. 2. 2015)